VOM UN-WERT ZUM SELBST-WERT
- 9. März
- 4 Min. Lesezeit

Ständig in Bewegung. Der Kalender voll, die To-do-Liste endlos.
Kennst du das Gefühl, immer beschäftigt sein zu müssen?
Ich kenne es nur zu gut.
Viele Jahre lang war ich in meinem selbst gewählten „Hustle“ gefangen.
Ich war überzeugt davon, dass mein Wert direkt an meine Produktivität gekoppelt ist.
Meine 16-Stunden-Tage und mein äußerer Erfolg wurden zu einem Schutzschild.
Sie halfen mir, Abstand zu mir selbst zu halten – und meine eigenen Gefühle nicht fühlen zu müssen.
Bis mein Körper mich stoppte.
Ein Zusammenbruch zwang mich dazu, sechs Monate komplett auszufallen.
Erst in dieser Zeit begann ich zu verstehen, welche enormen Gefühle ich jahrelang mit meiner Arbeitswut überdeckt hatte.
Heute weiß ich, dass ich unter Depressionen litt – verborgen hinter einer Fassade aus Erfolg und Aktivität. Vor allem hatte ich es geschafft, mich selbst davon zu überzeugen, dass alles in Ordnung ist.
DIE UNWERT BLOCKADE
In meiner Arbeit sehe ich dieses Muster immer wieder. Viele Menschen tragen eine fast instinktive Abneigung gegen das Nicht-Tun in sich.
Vor kurzem erzählte mir eine Klientin, sie habe nach einem langen Prozess endlich ihren Job gekündigt – einen Job, der sie an den Rand eines Burn-outs gebracht hatte.
Ein Jahr später fragte ich sie, wie es ihr gehe.
Ihre Antwort: Sie sei genauso beschäftigt wie früher – nur mit anderen Dingen.
Ich fragte sie: „Was fühlst du, wenn du einmal nichts tust?“
Ihre Antwort kam sofort: „Wut.“
Diese Wut ist nur eines der Gefühle, die auftauchen, wenn wir die ständige Ablenkung loslassen.
Denn Stille konfrontiert uns oft mit lange verdrängten Emotionen: Traurigkeit. Angst. Oder diesem nagenden Gefühl, nicht gut genug zu sein.
Dieses Gefühl nennen wir die Unwert-Blockade.
DIE VIELEN GESICHTER DES UNWERTES
Die Unwert-Blockade zeigt sich in vielen Formen – oft so gut getarnt, dass sie gesellschaftlich sogar als Tugend gilt.
PERFEKTIONISMUS ALS TEFLON-SCHUTZSCHILD
Eine der häufigsten Masken des Unwerts ist Perfektionismus. Die innere Logik lautet: „Wenn ich alles perfekt mache, kann niemand meine Unzulänglichkeit entdecken.“
Fehler werden nicht als Lernchancen gesehen, sondern als Beweis für die eigene Inkompetenz.
Nach außen wirken diese Frauen leistungsstark und gewissenhaft.
Innerlich treibt sie jedoch eine tiefe Angst an, nicht zu genügen.
PEOPLE-PLEASING AUS ANGST VOR ABLEHNUNG
Eine weitere Strategie ist das People-Pleasing. Die eigenen Bedürfnisse werden konsequent zurückgestellt, manchmal so lange, bis man sie selbst nicht mehr wahrnimmt.
Es wird „Ja“ gesagt, obwohl innerlich ein klares „Nein“ spürbar wäre. Die unbewusste Überzeugung dahinter lautet: „Ich muss mir Liebe verdienen.“
DIE SUCHE NACH WERT UND IDENTITÄT IM AUSSEN
Wenn der eigene Wert nicht von innen kommt, beginnt die Suche im Außen. Anerkennung, Lob oder Bestätigung werden dann zur Quelle des Selbstwertgefühls.
Ein Kompliment kann den ganzen Tag retten. Eine kleine Kritik kann dagegen eine tiefe Krise auslösen. Doch diese Bestätigung wirkt nur kurzfristig. Der innere Hunger nach Wert bleibt bestehen.
DIE FALLE DER AUFOPFERNDEN ROLLE
Gerade Frauen besitzen eine tiefe Fähigkeit zur Hingabe und Fürsorge. Doch auch diese Fähigkeit kann zur Flucht werden.
Die Rolle der Helfenden, der Mutter oder der Verantwortlichen kann manchmal unbewusst genutzt werden, um sich nicht mit der eigenen inneren Leere auseinanderzusetzen.
DAS UNBEHAGEN MIT STILLE
Der ständige Drang beschäftigt zu sein ist oft eine Flucht. Denn in der Stille taucht eine grundlegende Frage auf: Wer bin ich, wenn ich nichts leiste?
Was bleibt von mir übrig, wenn niemand meine Leistung braucht? Die Stille zwingt uns, nach innen zu schauen. Und dort begegnen wir manchmal genau den Gefühlen, vor denen wir so lange davongelaufen sind.
VOM UNWERT ZUM SELBSTWERT I
DER HEILIGE SCHOSS-PROZESS NACH SRI KALESHWAR - NEUE GRUPPE 2026
Jeder Mensch, ob Frau oder Mann, besitzt ein Schoß-Chakra. Es ist die reine Quelle unserer Lebensfreude, Kraft und Kreativität. Über viele Leben hinweg wird diese Reinheit durch Karmas, Verletzungen und Herzbrüche überlagert.
Vom Schoß aus kreierst du unbewusst deine Welt. Die Reinigung des Schoß-Chakras löst diese alten Karmas auf. So beginnst du, bewusst zu schöpfen, anstatt dein ewiges Schicksal unbewusst wiederholen zu lassen.
Im 7000 Jahre alten, authentischen Schoß-Chakra-Meditationsprozess aus den Palmblattmanuskripten wird die Kraft von Mantra (Klangschwingung) und Yantra (heilige Geometrie) genutzt, um die Seele auf tiefste Weise zu reinigen.
Karma und Herzbruch werden aufgelöst, alter Schmerz vergeht und Beziehungen heilen. Höchstes Bewusstsein und schöpferische Genialität beginnen sich zu entfalten.
Sri Kaleshwar hat dieses uralte, verborgene, 7000 Jahre alte, authentische Wissen der Welt wieder zugänglich gemacht. Er sagte: „In der Welt, selbst in Indien, kennen lediglich 0,000001 Prozent der Menschen diese Informationen und wenden sie an.“
Sei bei der nächsten Schoß-Chakra-Intensivgruppe dabei. Wir werden nicht nur in einen der transformativsten Meditationsprozesse eintauchen, sondern parallel bedingungslos an der Blockade des Unwerts arbeiten.
Der Fokus dieser Jahresgruppe liegt besonders auf den Themen:
Selbstwert und Unwert
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WO: online oder Vor-Ort
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Modul 1: 2.–3. Mai 2026
Modul 2: 12. – 13. Sep 2026
Modul 3: 23. -24. Jan 2027
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